Elena Tregubova: Die Mutanten des Kreml – Mein Leben in Putins Reich

„Als die 25-jährige Journalistin Elena Tregubova 1998 von Vladimir Putin zu einem romantischen Sushi-Essen eingeladen wurde, war dieser noch Chef der KGB-Nachfolgeorganisation FSB und Jelzin führte väterlich das Regiment über den Kreml. Hier beginnt die wahre Geschichte der Mutanten des Kreml, in der die Autorin präzise und klug die Psychologie der Macht und Machtergreifung Putins analysiert. Packend und eingängig deckt sie den Zusammenhang zwischen Kreml und Oligarchentum im heutigen Rußland auf. Sie beschreibt ihr Leben als Journalistin und ihren Kampf für eine freie, unabhängige Presse. Im zweiten Teil des Buches berichtet die Autorin von den dramatischen Ereignissen nach dem Erscheinen ihres Buches in Rußland, von großem Erfolg und schließlich von der systematischen Demontage ihrer Person in der Öffentlichkeit.

Die Mutanten des Kreml ist eine schonungslose und sehr aktuelle Betrachtung des russischen Machtsystems und der kruden Psychologie des „Zaren“ Putin. Die Autorin erzählt mit Witz, Selbstironie und der Spannung eines Politthrillers von einem Land, das noch fremder ist, als wir denken – ein glühendes Pamphlet für die Pressefreiheit und die atemberaubende Geschichte einer mutigen Journalistin.“ …aus der Kurzbeschreibung des Verlages, erschienen in der Neuauflage 2007 im Tropen Verlag.

Eine interessante Rezension ist bei Berliner Literaturkritik zu finden.

Quelle: Tropen Verlag

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