Emily Wu, Larry Engelmann: Feder im Sturm – Meine Kindheit in China

„Ein ergreifendes Zeitdokument – mitreißend, aufwühlend und spannend bis zur letzten Zeile.

Mit Fantasie, Improvisationstalent und großem Glück gelingt es der jungen Emily Wu, in den Wirren von Maos großer Kulturrevolution zu überleben. Eine berührende Geschichte von Mut, Leidenschaft und der Liebe zum Leben.

Als Tochter eines Amerikanistik-Professors im China der Kulturrevolution muss die junge Emily Wu Unvorstellbares erleben – die ganze Familie ist Demütigungen und Schikanen ausgesetzt, die Welt um sie herum versinkt im Chaos. Und trotzdem: Mit äußerster Standhaftigkeit, Würde und Erfin-dungsreichtum gelingt es dem Mädchen auf wundersame Weise, sich dem Schicksal entgegenzustellen. Mal vertreibt sie sich und anderen Kindern die Nöte mit Märchen und Geschichten, die sie von ihrem Vater hörte, mal führt ihr einnehmendes Wesen zu einer plötzlichen Wendung der Ereig-nisse. Am Ende geht sie als gereifte Frau aus dem dramatischen Geschehen hervor – und einer ersten Liebe entgegen.

»Ich hoffe, dass meine Biografie Mahnung und Erinnerung an all die Kinder ist, die im Chaos untergingen.« Emily Wu“ …aus der Verlagskurzbeschreibung, der Titel erschien 2007 bei Hoffmann und Campe.

Eine interessante Rezension von Iris Auding befindet sich auch hier in der Berliner Literaturkritik.

Quelle: Hoffmann und Campe

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