Jürgen Roth: Ermitteln verboten! – Warum die Polizei den Kampf gegen die Kriminalität aufgegeben hat

„Die Politiker belügen uns über das wahre Ausmaß der Kriminalität, die Kriminellen selbst triumphieren und dazwischen steht die Polizei und muss machtlos zuschauen. Jürgen Roth sagt uns, warum. Hochkarätige Kriminelle können in Deutschland ungehindert agieren: Mörder laufen frei herum, Menschen-, Waffen- und Drogenhandel nehmen ebenso zu wie Bandenkriege oder die Zahl der im großen Stil operierenden Wirtschaftskriminellen. Die Polizei hingegen kann Kriminalität nicht mehr wirksam bekämpfen, sondern nur noch verwalten. Dahinter steckt Absicht: Die Ohnmacht der Polizei ist politisch gewollt, so die These von Jürgen Roth, einem der besten Kenner der Kriminalität in Deutschland, der weiß, was wirklich vor sich geht.

Anhand geheimer Dokumente und zahlreicher Hintergrundgespräche deckt er auf, warum und wie die Polizei ohnmächtig gemacht wird. Sei es die Duldung der kriminellen Geschäfte albanischer und libanesischer Klans in deutschen Großstädten durch die Stadtväter: Politiker und Entscheidungsträger in der Wirtschaft haben massive Interessenverflechtungen mit der organisierten Kriminalität und unterbinden oder blockieren gezielt Ermittlungen. Während immer neue Sicherheitsgesetze den Bürger einschränken, sind Politik, Wirtschaft und Justiz längst Teil der zunehmenden Kriminalitätsspirale.“ …aus der Verlagskurzbeschreibung, der Titel erschien im Eichborn-Verlag, demnächst wird es auch noch eine broschierte Version geben.

Quelle: Eichborn Verlag

Advertisements

7 Antworten to “Jürgen Roth: Ermitteln verboten! – Warum die Polizei den Kampf gegen die Kriminalität aufgegeben hat”

  1. mascha Says:

    Vielen Dank für ie Produktinformation. Wenn Sie diese auch als solche kennzeichen würden, wäre Ihr Service geradezu perfekt. Auch wenn das Produkt aus dem Jahre 2004 stammt und der Inhalt – na ja – decken wir das Mäntelchen des Schweigens darüber… .

    Übrigens – handelt es sich bei „SeID=9363977318317613224606082007121432“ um ihre Seller-ID? Rein Interesse halber – weil ich zu faul bin, nachzuschauen – wie sind die Verdienstmöglichkeiten bei diesem Affiliate-Programm?

  2. thinklaw Says:

    Interessierende Literatur wird verlinkt, damit Interessenten direkten Zugang zu umfangreicheren Informationen der Titel haben, weiterreichende Interessen gibt es nicht. Wenn Sie bei dem Verlag nach einem beliebigen Titel suchen, werden Sie am Ende in Ihrem Pfad auch eine SeID haben. 😉

  3. Demokrat Says:

    Wenn ich ein gutes Märchen lesen will, lese ich nicht dieses Buch. Es ist schlecht geschrieben und voller Unterstellungen.
    Juristen mögen dieses Buch, denn es ist eine wahre Fundgrube für Mandanten.

  4. thinklaw Says:

    Es ist keine wissenschaftliche Literatur, als populärer Titel jedoch interessant, aber ob das Buch eine grosse Mandantschaft sichert, würde ich bezweifeln.

  5. mascha Says:

    @ thinklaw:

    Bzgl. der Seller-ID und meiner diesbezüglichen hintergründigen Unterstellung, dass Sie mit der Refenzierung auf die Produkte des Eichborn-Verlages vorrangig monetäre Interessen verfolgen, möchte ich mich ausdrücklich entschuldigen. Es ist tatsächlich so, dass es sich bei der SeID um ein sog. Usertracking-Element des angeschlossenen Webshopsystems handelt.

  6. mascha Says:

    Ich meinte natürlich „Referenzierung“ …

  7. thinklaw Says:

    Die benannte SeID scheint mir für den ökonomischen Erfolg auch nicht sehr massgeblich, bei der Reichweite von blogs wäre das aber auch bezogen auf die ursprünglich Annahme wohl kein sehr lukratives Geschäftsmodell. 😉

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s


%d Bloggern gefällt das: