Völker- und Europarecht: Governance in Räumen begrenzter Staatlichkeit – Failed states werden zum zentralen Problem der Weltpolitik

Prof. Dr. Thomas Risse veröffentlichte bereits 2005 seinen hochinteressanten Beitrag zum Thema“ Governance in Räumen begrenzter Staatlichkeit“ auf dieser Seite der Arbeitsstelle Transnationale Beziehungen, Aussen- und Sicherheitspolitik am Otto-Suhr-Institut für Politikwissenschaft der FU-Berlin.

Der Beitrag beschäftigt sich mit solchen interessanten Fragestellungen der Weltpolitik: „In rund zwei Dritteln der heutigen Staatenwelt ist das staatliche Gewaltmonopol nur noch eingeschränkt durchsetzbar, neue Regierungsformen entstehen. Das hat schwerwiegende Konsequenzen für die internationale Politik: Zurzeit orientieren sich Hilfsmaßnahmen zur (Wieder-)Herstellung von Staatlichkeit fast vollständig am Idealbild des demokratischen Wohlfahrtsstaats westlicher Prägung. Doch was wäre, wenn der moderne Nationalstaat weltweit zur Ausnahme würde?“

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